Baby DIY Familie

Zwei Kinder, ein Zimmer | Vom gemeinsamen (ein)Schlafen + Wolken Mobile DIY

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Seit ein paar Wochen teilen sich unsere Jungs nun ihr gemeinsames Kinderzimmer. Mit rund 9 Monaten ist Emil also offiziell aus dem Elternschlafzimmer ausgezogen. Nur mal als kleiner Vergleich, Felix war gerade mal 9 Wochen (!) alt, als er ins Kinderzimmer umsiedelte. Was bei Emil undenkbar gewesen ist, war bei Felix die beste Entscheidung für uns alle. Sobald Felix damals Ruhe in seinem eigenen Raum fand, konnte er sich tatsächlich besser entspannen. Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich die Bedürfnisse bei Kindern sind. Natürlich können beide Jungs jederzeit wenn sie wollen auch zu uns ins Familienbett krabbeln, jedoch  schläft Emil für die erste Nachthälfte ab sofort auch erst einmal im Kinderzimmer.

Zwei Kinder, ein Schlafzimmer – wie funktioniert das?

Seitdem begegnet mir immer öfter die Frage, wie wir das machen, beide Jungs in einem Raum, zwei Kinder deren Schlafgewohnheiten noch relativ unterschiedlich sind. Tatsächlich ist es leichter als ich gedacht habe. Meist geht Emil kurze Zeit vor Felix ins Bett. Nachdem unser Abendritual schon beim Abendessen eingeläutet wurde, er danach gewaschen und bettfertig gemacht wird, endet es damit, dass ich ihn auf unserem Kuschelsessel in den Schlaf stille. Emil ist ein absolutes Nuckel- und Stillbaby, einen Schnuller nimmt er (leider) dennoch schon seit dem ersten Zahn mit 4 Monaten nicht mehr. Und so sitzen wir jeden Abend rund 20 Minuten in seiner kleinen Babyecke, ich streichle ihn, drücke ihn regelrecht zusammengerollt ganz fest an mich, wir lauschen der Spieluhr oder ich singe „La Le Lu“ vor und er schläft allmählich ein. Auch wenn ich damit wohl jede Regel der gängigen Einschlafhilfe Bücher breche, sobald er schläft, lege ich ihn behutsam in sein Bett.

Währenddessen wartet Felix darauf ins Bett gebracht zu werden und bekommt vorgelesen. Dann trage ich auch ihn in sein Bett, wir knipsen seine Nachtlampe an und ich kuschel noch kurz. Leise flüsternd lassen wir den Tag Revue passieren, bis ich abschließend gute Nacht sage und den Raum verlasse.

Durchschlafen?! Was ist das?

Leider ist Emil ein recht unruhiger und schlechter Schläfer, einmal wach findet er nur schwer wieder alleine in den Schlaf zurück. Üblich ist es also, dass ich vor 24 Uhr noch mindestens 2x von ihm „gerufen“ werde. Da ich natürlich nicht will das Felix geweckt wird und Emil so schnell wie möglich wieder einschläft, nehme ich ihn direkt aus seinem Bett, stille ihn und lege ihn sobald er zur Ruhe gekommen ist wieder schlafen. Tatsächlich bekommt Felix hiervon in der Regel nichts mit. Und auch wenn die Schreiphasen mal etwas intensiver sind, kommt vom Hochbett meist nur ein leiser Schnaufer. Spätestens um 2 Uhr nachts meldet sich Emil wieder. Ab diesem Zeitpunkt hole ich ihn dann meist zu mir ins Bett, um selbst eine Mütze voll Schlaf zu bekommen.

So wenig nächtliche Action wie möglich!

Worauf ich bei Emil schon recht früh verzichtet habe, ist das Wickeln in der Nacht. Dadurch dass er sowieso schon so oft wach ist, versuche ich diese Phasen so unaktiv wie möglich zu gestalten. Es wird nicht geredet, das Licht bleibt aus, im Grunde genommen Schlafwandel ich durch die Räume. Damit wir die Nacht trocken überstehen, trägt Emil nachts mittlerweile nur noch Windel Pants. Diese sind einfach flexibler, schmiegen sich perfekt an den Körper an und nehmen die teilweise enormen Mengen Flüssigkeit sicher auf. Denn wie ich auch schon bei meinen 5 Tipps um das Auslaufen der Windel in der Nacht zu verhindern gesagt habe, es gibt nichts schlimmeres, als ein Kind dass nachts völlig unnötig von einer nassen Windel geweckt wird.

Lufti, die kleine Pustewolke

Genau wie Felix, der jetzt nachts nicht mehr alleine in seinem Zimmer ist, hat auch der Pampers Schlafhase Paule seit Februar einen neuen Freund an seiner Seite: Lufti, die kleine Pustewolke. Sie ist nicht nur der neue Weggefährte an Paules Seite, sondern auch das neue Pampers Maskottchen. Leicht und schwebend steht die Wolke Lufti für Schlaf und die wohltuende Luft, welche so wichtig für die empfindliche Babyhaut ist. Dass sensible Haut „atmen“ soll, wissen viele Eltern. Was freuen wir uns schon auf den Sommer, wenn sich die Jungs wieder die warme Sommerluft um den nackten Po wehen lassen können.

Damit der Po möglichst trocken bleibt, sorgen bei den neue Pampers Baby-Dry Windel einzigartige Luftkanäle für atmungsaktive Trockenheit – Lufti die kleine Wolke symbolisiert eben diese. Nehmen die Windeln Flüssigkeit auf, formen sich sichtbare Luftkanäle, die Platz zwischen der Windel und der empfindlichen Babyhaut schaffen. So kann die Haut atmen, Restfeuchtigkeit trocknen und Babys über Nacht bis zu 12 Stunden mit einem angenehm trockenen Babypopos schlummern.

DIY | Ein Wolkenmobilé für die Babyecke

Natürlich haben wir das Kinderzimmer auch ein wenig babygerecht für Emil hergerichtet. Möbel wurden gerückt und wir haben umdekoriert. Zwischen dem Babybett und unserer kleine Stillecke hängt zum Beispiel ein kleiner Ast an der Wand, den ich immer mal wieder ganz spontan umgestalten kann. Seit ein paar Tagen ziert das Wolken Mobilé nun das Zimmer der Jungs. Ein kleiner Bastelspaß den ihr in wenigen Schritten ganz schnell selbst nachbauen könnt – so funktioniert es:

Folgende Dinge braucht ihr für euer Wolken Mobile:

  • Klebeband / Klebstoff
  • Faden
  • Weißen Pappkarton
  • Farbkarten aus der Malerabteilung im Baumarkt

Aus dem weißen Pappkarton schneidet ihr euch eine kleine luftige Wolke zurecht, an deren Rückseite ihr vier Fäden fixiert. Aus den verschiedenen Farbkarten schneidet ihr gleich große Tropfen aus und arrangiert diese wie es euch am Besten gefällt. Fixiert die Tropfen mit Hilfe von Klebeband am Faden und schon habt ihr einen tollen Wandschmuck.

Soll euer Mobile frei hängen, schneidet einfach alle Teile doppelt aus und beklebt Vorder- und Rückseite der Wolke, sowie die Tropfen, damit diese von beiden Seiten hübsch ausschauen.

Im Übrigen findet ihr auch online bei Pampers passend zum neuen Maskottchen Lufti – die kleine Pustewolke eine Bastelanleitung für ein niedliches Türschild im Wolkendesign. Das nächste Bastelprojekt steht somit bei uns schon in den Startlöchern.

Zwei Kinder in einem kleinen gemeinsamen Zimmer, das funktioniert bei uns zur Zeit ganz hervorragend. In ein paar Monaten wird dann nochmal ein wenig umgebaut und Emil zieht in den unteren Teil des Hochbetts. Ich bin gespannt wie die Jungs dann schlafen werden. Eventuell wird Co-Sleeping auch noch einmal Thema, aber das sehen wird dann, wenn es soweit ist…

Wie ist das bei euch, haben eure Kinder jeweils ein Zimmer oder schlafen sie auch gemeinsam in einem Raum?

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2 Kommentare

  • Reply
    Anna
    6. April 2018 at 11:18

    Toller Artikel und toller Blog im allgemeinen. Ich werde dran bleiben. Bisher haben wir nur einen Sohn aber das zweite ist unterwegs, mal sehen wie wir es handhaben werden. Lg

    • Reply
      Kat
      6. April 2018 at 11:23

      Ganz lieben Dank, das freut mich sehr! Wünsche Dir alles Gute, genieße die Schwangerschaft 🙂

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