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Der wohl beste Lebkuchen der Welt

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Heute habe ich für Euch das Rezept für einen echten Klassiker. Eine Leckerei ohne die ich mir Weihnachten gar nicht vorstellen kann. Sie gehört bei uns zum Advent wie die alljährliche Suche nach dem Christbaumständer. Ich rede von Lebkuchen! Und weil ich im Advent notorisch viel zu wenig Zeit habe, meine ich keine aufwendigen Lebkuchen die man ausstechen muss, sondern Lebkuchen vom Blech. Einfacher geht wirklich nicht!

Ich habe den Lebkuchen schon so oft gebacken, dass ich es nicht mehr zählen kann. Kein anderes Rezept habe ich so oft weiter gegeben und bisher war jeder, der es nachgebacken hat begeistert.

Solltet Ihr für Veganer mit backen ist das Rezept ganz leicht angepasst. Einfach Butter durch pflanzliche Margarine und Milch durch Sojamilch ersetzen – das macht geschmacklich kaum einen Unterschied und ihr macht alle Gäste an der Kaffeetafel glücklich. Also schnell losgelegt mit dem wohl weltbesten Lebkuchen!

Lebkuchen vom Blech – einfach, schnell und absolut lecker

 

AuthorHeikeKategorieSchwierigkeitAnfänger

Zutaten
 180 g Butter
 170 g Zucker
 2 Esslöffel Honig
 250 g Dinkel-Vollkornmehl
 100 g Dinkelmehl
 1 Pck. Backpulver
 1 Pck. Lebkuchengewürz
 1 Teelöffel Zimt
 1 Teelöffel Nelkenpulver
 250 ml Milch
zum Garnieren
 Schokolade oder Kuvertüre
 Mandeln
 Zuckerguss

1

Das Mehl, das Backpulver und die trockenen Gewürze in einer Schüssel vermischen.

2

Die Butter in einem Topf zum schmelzen bringen, den Zucker dazu geben (ich habe Kokosblütenzucker genommen) und leicht karamellisieren lassen. Den Honig dazu geben und gut umrühren.

3

Die Butter-Zucker Mischung zu den trockenen Zutaten geben und gut verrühren. Soviel Milch hinzugeben, bis eine cremige Konistenz erreicht ist. Der Teig sollte langsam vom Löffel fließen.

4

Die Lebkuchenmasse auf ein Backblech fließen lassen und glatt streichen. Je nachdem wie groß Euer Backblech ist, wird der Lebkuchen eher dick wie ein Kuchen oder eher flacher wie Lebkuchen-Kekse.

5

Bei 180° Umluft für etwa 25 min. backen lassen. Je länger der Lebkuchen im Ofen bleibt umso keksiger wird eher, je kürzer umso weicher.

6

Nach dem Abkühlen mit Schokolade übergießen und garnieren.

Zutaten

Zutaten
 180 g Butter
 170 g Zucker
 2 Esslöffel Honig
 250 g Dinkel-Vollkornmehl
 100 g Dinkelmehl
 1 Pck. Backpulver
 1 Pck. Lebkuchengewürz
 1 Teelöffel Zimt
 1 Teelöffel Nelkenpulver
 250 ml Milch
zum Garnieren
 Schokolade oder Kuvertüre
 Mandeln
 Zuckerguss

So geht's:

1

Das Mehl, das Backpulver und die trockenen Gewürze in einer Schüssel vermischen.

2

Die Butter in einem Topf zum schmelzen bringen, den Zucker dazu geben (ich habe Kokosblütenzucker genommen) und leicht karamellisieren lassen. Den Honig dazu geben und gut umrühren.

3

Die Butter-Zucker Mischung zu den trockenen Zutaten geben und gut verrühren. Soviel Milch hinzugeben, bis eine cremige Konistenz erreicht ist. Der Teig sollte langsam vom Löffel fließen.

4

Die Lebkuchenmasse auf ein Backblech fließen lassen und glatt streichen. Je nachdem wie groß Euer Backblech ist, wird der Lebkuchen eher dick wie ein Kuchen oder eher flacher wie Lebkuchen-Kekse.

5

Bei 180° Umluft für etwa 25 min. backen lassen. Je länger der Lebkuchen im Ofen bleibt umso keksiger wird eher, je kürzer umso weicher.

6

Nach dem Abkühlen mit Schokolade übergießen und garnieren.

der wohl beste Lebkuchen der Welt

Ob und wie Ihr den Lebkuchen verziert ist natürlich ganz Euch überlassen. Ich mag es am liebsten klassisch mit Mandeln und Zuckergussmuster. Kleine Splitter von minzigen Zuckerstangen oder gebrannte Mandeln sind aber bestimmt auch sehr lecker.

Bei uns ist der Lebkuchen meist innerhalb von 3 Tagen aufgegessen, er hält aber sich theoretisch sehr lange und wird sogar noch saftiger wenn man ihn gut eingepackt aufbewahrt.

Mögt Ihr Lebkuchen auch so gern? Habt Ihr auch so klassische Rezepte die Ihr immer wieder backt?

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3 Kommentare

  • Reply
    Apfelkern
    9. Dezember 2017 at 22:03

    Moment mal, der kommt mir ja sehr bekannt vor! Ich bin mir sehr sicher, dass ich das Rezept schon mal nachgebacken habe aber eben von deinem Blog MrsMohntag. War super gut mit dem Karamell im Teig und im Vergleich zum klassischen Lebkuchen richtig fix gebacken, weil man eben nicht den Teig über Nacht ruhen lassen muss. Super, dass du das Rezept noch mal in Erinnerung rufst! Ist echt zu gut, um es ungebacken zu lassen. 🙂

    • Reply
      Heike
      9. Dezember 2017 at 22:52

      Hihi… ertappt :). Ja ich habe das Rezept hierher umgezogen, weil es wie du schon sagst, viel zu schade ist um im Archiv zu verschwinden.
      Ich backe den Lebkuchen immer noch jedes Jahr und auch Katrin habe ich schon zum Fan gemacht. Umso schöner, wenn ich dich jetzt auch wieder daran erinnern konnte ^^.

  • Reply
    Antje aus Ostfriesland
    13. Dezember 2017 at 14:54

    Mmmhhh, das wird ausprobiert…

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